Die Kraftstoffkrise zeigt: Starre Preise werden zum Risiko für den gesamten Transportsektor

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Marktgerechte Preismechanismen sind für einen stabilen europäischen Transportsektor unerlässlich

Zwolle, 11. März 2026 – Die aktuelle Kraftstoffkrise infolge des Krieges im Iran zeigt deutlich: Starre Preislisten im Transportwesen sind nicht mehr tragfähig.

„Starre Preislisten wirken wie ein Korsett in einem Markt, der sich täglich verändert. Transportunternehmen können nicht monatelang warten, bis Verträge angepasst werden. Sie müssen unmittelbar auf tatsächliche Kosten reagieren können“, sagt Maarten Klanderman, CEO von TransConnect. „Die Krise im Iran zeigt, dass Flexibilität kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist.“

Transportunternehmen stehen täglich schwankenden Dieselpreisen gegenüber, während vertragliche Preisanpassungen häufig erst Monate später greifen.

Die Folge sind Liquiditätsengpässe, schwer kalkulierbare Margen und ein zunehmend instabiler Markt.

TransConnect zeigt, wie digitale Plattformen sowohl Transportunternehmen als auch Kunden zu marktgerechten Preisen zusammenbringen können.

Auf diese Weise lassen sich Widerstandsfähigkeit und Planbarkeit im gesamten Sektor erhöhen.

Starre Preise: ein überholtes Modell

Die Krise im Iran hat zu Rekordpreisen für Kraftstoff und zu Störungen in der weltweiten Ölversorgung geführt.

Transportunternehmen müssen Kosten tragen, die sie nicht unmittelbar weitergeben können. Auch die ECG (Association of European Vehicle Logistics) weist auf dieses Problem hin:

„Kraftstoffpreissteigerungen wirken sich unmittelbar auf die Betriebskosten aus. Wenn vertragliche Anpassungen erst Monate später erfolgen, müssen Logistikunternehmen die gestiegenen Kosten in der Zwischenzeit selbst tragen. Das setzt Liquidität und Cashflow erheblich unter Druck“, sagt Frank Schnelle, Executive Director der ECG.

Plattformen als Lösung: der richtige Preis für alle

TransConnect bietet eine Lösung in Echtzeit: Preise, die flexibel auf Nachfrage, Angebot, verfügbare Kapazitäten und aktuelle Kraftstoffkosten reagieren. Sinkt der Kraftstoffpreis, profitieren Kunden unmittelbar davon. Steigen die Kosten, werden sie transparent und fair weitergegeben.

Dies entspricht auch der Forderung der ECG, in Zeiten hoher Marktvolatilität häufigere Preisanpassungen vorzunehmen. Die Plattform sorgt so jederzeit für einen marktgerechten Preis – sowohl für Spediteure als auch für Auftraggeber.

Für Transportunternehmen:

Keine Liquiditätsprobleme mehr durch verzögerte Preisanpassungen. Kosten können unmittelbar und fair weitergegeben werden.

Für Kunden:

Transparente, marktgerechte Tarife, die den tatsächlichen Marktbedingungen entsprechen – auch wenn Preise sinken. Kunden profitieren direkt von günstigeren Marktbedingungen.

Für die Branche:

Ein stabilerer und widerstandsfähigerer Markt, der Krisen besser standhalten kann.

Transparenz als Grundlage

Die aktuelle Energiekrise beschleunigt den Übergang zu stärker marktorientierten Preismechanismen im Transportwesen. In einer Branche, in der sich Kraftstoffpreise, Kapazitäten sowie Angebot und Nachfrage ständig verändern, wird es immer wichtiger, dass Preise die tatsächlichen Marktbedingungen widerspiegeln.

„Ein gesundes Transportnetzwerk braucht Transparenz“, sagt Klanderman. „Wenn Preise auf aktueller Nachfrage, verfügbaren Kapazitäten und realen Kosten basieren, entsteht ein faires Gleichgewicht. Das schafft Stabilität für Transportunternehmen und Planbarkeit für Kunden.“

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